Kategorie-Archiv: Bildbände

Reinaldo Coddou H. zeigt mit „Kunstschuss“ die schönsten Fußballsfotos aller Zeiten

Bildband Kunstschuss, 11 Freunde, Edition-PanoramaBei Wind und Wetter am Spielfeldrand zu sitzen und die spannendsten Szenen eines Fußballspiels zu dokumentieren, bedarf schon einer großen Begeisterung für diesen Volkssport. Drei, vier Jahre saß auch ich immer samstags und sonntags mal an der Torlinie, mal an der Außenlinie auf Höhe des Strafraums und das bei Sonne, Wolken, Regen und Schnee. Nein es war nicht die Bundesliga, sondern der härteste Fußball von Kreisklasse bis Bezirksliga. Damals war ich freier Fotograf für den Lokalsport der Sächsische Zeitung – eine spannende Zeit, immer auf der Jagd nach DER Szene des Spiels.

Manch einer meint, Bundesliga und Länderspiele seien spannender. Doch dass die Emotionen und Leidenschaft um den Fußball vom Bolzplatz über die Amateurliga bis hin zu den Profis gleich ist, zeigt der neue Bildband von Edition-Panorama „Kunstschuss“. Reinold Coddou H., Mitbegründer des Magazins 11 FREUNDE, machte sich auf die Suche und bringt die besten Fotos aus der Welt des Fußballs zusammen. Beim Durchblättern stößt der Leser auf den 240 Seiten auf rund 115 Fotografien, die Bolzplätze dieser Welt genauso in Szene setzen wie die unvergesslichen Momente geschichtsträchtiger Fußballbegegnungen.

Auffällig in dem Fotobuch ist, dass Fotografen früher viel näher an die Fußballer herankamen als es heute der Fall ist. So findet sich in dem Bildband eine Aufnahme von Dirk Zander und Michael Dahms nach dem Aufstiegsspiel in Ulm nackt in der Dusche: sie feiern den Aufstieg des FC St. Pauli in die erste Bundesliga und stoßen mit Fans am Fenster an – heute unvorstellbar!

Ich persönlich bin beeindruckt von den vielen Bolzplätzen auf dieser Welt, die der Bildband zu Tage bringt. Fußball macht scheinbar keinen Halt vor einem Baum auf dem Spielfeld, der in Sao Paulo für den Schiedsrichter schatten spendet, oder den steilen Hängen in Istanbul.

Die Bildauswahl des knapp 30 Euro teuren Bildbandes ist gelungen, auch wenn die Zusammenstellung etwas zusammengewürfelt wirkt. Ich selbst habe keine Ordnung entdecken können, was dem Werk aber keinen Abbruch tut. Fußballfans werden dennoch sicherlich in Erinnerungen schwelgen.

Kunstschuss, 11 Freunde: Bolzplatz in Sao Paulo
Bolzplatz in Sao Paulo

Kunstschuss, 11 Freunde: Bolzplatz in Istanbul
Bolzplatz in Istanbul

Kunstschuss, 11 Freunde: Gewitter über La Bombonera
Gewitter über La Bombonera

Kunstschuss, 11 Freunde: Torwart Peter (The cat) Bonetti
Torwart Peter (The cat) Bonetti

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Stern Fotografie 68: Steve McCurry

Stern Fotografie, Nr. 68, Steve-McCurryAfghanistan, Tibet, China, Jemen, Indien und viele weitere Länder sind das Zuhause von Steve McCurry. Er wählte den Beruf des Fotografen, um ihn mit seiner Reiseleidenschaft zu kombinieren. Er liebt das unorganisierte Leben auf den Straßen fremder Länder und hält es in packenden und farbenfrohen Fotografien fest. In seiner Heimat Philadelphia findet er nicht die Bilder, die er sucht, und so zieht es ihn immer wieder hinaus – meist Richtung Asien.

Und zuletzt unter anderem dafür, um den letzten Kodachrome Film zu verschießen. Die Ausstellung zu „Last Roll of Kodachrome“ konnte ich vergangenes Jahr im Museum „Istanbul Modern“ bewundern und seitdem packte mich McCurry.

Bei einem Auftrag für das US-Magazin „National Geographic“ gelang 1984 dem Fotografen, der zwei Jahre später Mitglied der Fotografenagentur Magnum wurde, ein beindruckendes Lichtbild: Er fotografierte in einem als Klassenzimmer fungierendem Zelt in einem Flüchtlingscamp bei Peschawar ein afghanisches Mädchen. Wie er hinterher feststellte, stach es gegenüber den anderen Mädchen hervor: ihre packenden grünen Augen in einem Gesicht, das alles über das Leben der Flüchtlinge erzählte. Das Bild gehört seitdem zu einem der meistveröffentlichten der Welt.

Kein Wunder das damit auf der zweiten Seite auch die aktuelle Ausgabe von „Stern Fotografie – Nr. 68“ eröffnet, die sich den Werken von Steve McCurry widmet. Vielmehr ist es ein Wunder, dass die Klammer am Ende des Heftes nicht geschlossen wird, indem das 17 Jahre später entstandene Foto gedruckt wurde, das das einstigen Flüchtlingsmädchen Sharbat Gula als mittlerweile erwachsenen Frau zeigt.

Die Redakteure von „Stern Fotografie“ wählten stattdessen eine bunte Auswahl aus dem Portfolio des Fotografen. „Bunt“ trifft es ganz gut, denn die Großformatigen Drucke geben die expressiven Farben McCurrys Fotos sehr gut wieder. Hohe Kontraste, spannende Bildmotive, feines Korn und exzellente Bildgestaltung zeichnen die Fotografien aus, die sich auf Portraits und Reportagen konzentrieren. Auch wenn die Stern-Redakteure in den wenigen begleitenden Texten versuchen, das Wirken und Schaffen McCurrys zu würdigen, wirkt sich die Begeisterung der Autoren – die ich gerne teile – nicht unbedingt auf die konzeptionelle Gestaltung von „Stern Fotografie“ aus. Viel mehr wirken die Fotos aneinander gereiht, bevor am Ende des Heftes eine interessante Vita des Fotografens zu Zuge kommt.

Dennoch: die aktuelle Ausgabe „Stern Fotografie – Nr. 68“ ist insgesamt ein lohnenswertes Heft, dessen knapp 20 Euro gut investiert sind!

Stern Fotografie, Nr. 68, Steve McCurry

Bildband „Atomkraft“ von Thorsten Klapsch

"Atomkraft" von Thorsten KlapschAn einem Badesee liegen Menschen entspannt und lassen sich auf ihren Bauch die Sonne scheinen – die Energie der Natur. Im Hintergrund ragt das Atomkraftwerk Biblis hervor – völlig unscheinbar und weit entfernt. Die Kernenergie ist auf dem Foto von Thorsten Klapsch dennoch nahe: Hochspannungsleitungen führen den erzeugten Strom vorbei an der Badesee-Szenerie. Mit diesem Foto eröffnet der Darmstädter Fotografen seinen neuen Bildband „Atomkraft“ und beginnt eine Reise in bisher stets verschlossene Gelände und Räumlichkeiten: nämlich in die Atomkraftwerke Deutschlands.
„Atomkraft“ ist nicht nur in dem Fotobuch von Klapsch präsent, sondern auch in der öffentlichen Wahrnehmung. Seit der Energiewende in Deutschland hätte der Fotograf nie die Genehmigungen für die Fotoarbeiten erhalten. Doch vor der Fukushima-Katastrophe im März 2011 ließen sich die Betreiber glücklicherweise dazu hinreißen, sonst wären diese eindrucksvollen Lichtbilder nie entstanden.

In seinem Buch führt Klapsch den Betrachter langsam von den „Atomkraftwerken im Einklang mit der Natur“ hin zu den Geländen und schließlich in das Innerste der gehüteten Geheimnisse. Auf den Betrachter warten nostalgische Innenarchitektur der Verwaltungsräumlichkeiten sowie hochmoderne Technik in den Schaltzentralen und Reaktorgebäuden. Distanziert und menschenleer zeigt Klapsch die deutschen Atomkraftwerke, wenngleich er auf persönliche Details nicht verzichtet: Er fotografierte unter anderem Kleiderspinte, das Mittagessen in einer Kantine und die persönlichen Dosimeter der Mitarbeiter. Damit bleibt dem Betrachter viel Platz für eigene Gedanken, sodass er die erzählten Geschichten vor dem geistigen Auge fortsetzen kann.

Thorsten Klapsch erzählt in „Atomkraft“ eine interessante und bisher völlig unbekannte Reise quer durch Deutschland – unter anderem von Gundremmingen und Neckarwestheim im Süden über Biblis und Würgassen sowie das Endlager Asse bis in den Norden nach Krümmel und Brunsbüttel. Neben den Fotos macht auch der Bildband an sich den Kauf für 65 Euro zu einer lohnenden Investition. So warten 175 Fotografien auf 320 Seiten im festen Einband, der mit den Seiten aus dem Inneren bündig abschließt. Das Buch wirkt dadurch wie aus einem Block geschnitten – technisch, akkurat und mit dem weißen Einband etwas steril. Der Buchrücken kommt ebenfalls nahezu weiß daher, als ob jemand vergessen hätte, den Buchtitel darauf zu drucken. Doch weit gefehlt: Das Fotobuch reizt die Energie der Natur aus und lässt den Schriftzug durch Tageslicht „aufladen“, sodass die neun Buchstaben von „ATOMKRTAFT“ in der Dunkelheit zu leuchten beginnen – großer Buchdruck für ein spannendes Fotoprojekt!

"Atomkraft" von Thorsten Klapsch
Badelustige genießen die Sonne an einem See in der Nähe des Atomkraftwerkes Biblis

"Atomkraft" von Thorsten Klapsch
Dosimeter in einem Atomkraftwerk

Uniformen verändern Personen: Bildband „Kleider machen Leute“ von Herlinde Koelbl

Herlinde-Koelbl: Kleider machen LeuteWie verändern sich die Körperhaltung, der Gesichtsausdruck und der Mensch als Ganzes, wenn er sich nicht in seiner Freizeitkleidung unter vielen Gleichen befindet? Gibt ihm eine Berufskleidung Körperspannung, eine freundlichere oder ernstere Mimik und wenn ja, wer steckt hinter diesen Fassaden? Dieser Frage nimmt sich der kürzlich erschienene Bildband „Kleider machen Leute“ von Herlinde Koelbl an.

Sie ist eine „große Fotografin“, wie Peter Raue im Vorwort des Fotobuches „Kleider machen Leute“ hervorhebt. Groß ist auch das Projekt, an dem sie vier Jahre arbeitete und Menschen – hauptsächlich aus Deutschland aber auch wenigen anderen Ländern – in ihrer Berufskleidung und in ihrer Freizeitkleidung portraitierte. Damit der Fokus auf den Personen liegt, entschied sich Koelbl entgegen vorheriger Projekte, die Personen von jeglicher Umgebung abgeschottet zu fotografieren – vor neutralem Hintergrund. Bis auf wenige Aufnahmen ist es ein grauer Studiohintergrund, der aber perfekt geeignet scheint. Sicher: technisch einwandfrei sind die Fotos, wenn auch nicht von sonderlich hoher Kreativität, aber darauf kommt es bei diesem Projekt nicht an. Vielmehr sind es die Personen, die sich frei vor der Kamera präsentieren durften und die Fähigkeit der Fotografin, den Menschen den benötigten Spielraum zu geben: Da ist Bischof Gerhard Ludwig Müller, der sein Priestergewand in der Freizeit gegen einen Trainingsanzug tauscht oder der Generalinspekteur der Luftwaffe Klaus-Peter Stieglitz, der seine Flugzeugführerschwingen an der Uniform mit Stolz trägt, auch privat auf sein Äußeres viel Wert legt und sich zwei bis drei Mal am Tag umzieht.

Doch findet man Uniformen nur beim Militär, in Kirchenämtern oder im Hotelwesen? Bei Weitem nicht – das belegt „Kleider machen Leute“. Dennoch ist der Fotoband mehr als eine Gegenüberstellung zweier Fotos in privater und beruflicher Kleidung. Es ist Dank der begleitenden, kurzen Texte von und über die abgelichteten Personen auch ein Blick hinter die Kulisse auf das Wesen der Person. Dieses Konzept wird perfekt in Szene gesetzt durch die Dramaturgie im Buchaufbau: Mal eröffnet Koelbl die Vorstellung der Person mit einer Detailaufnahme von der Uniform, mal soll nur der begleitende Text Neugier stiften und ein anderes mal provoziert die Fotografin mit einem unscheinbaren Menschen, der in seiner Uniform scheinbar über sich hinauswächst. So findet der Leser und Betrachter auf den gut 200 Seiten immer wieder eine Überraschung und der Bildband bleibt kurzweilig, interessant und spannend. Vor allem regt das Buch zur Nachdenklichkeit an, wenn beispielsweise der Bergmann Milan Dirk Pajonkowski berichtet, dass er sich nicht auf die in vier Jahren bevorstehende Rente freut – kein Wunder, wenn die Bergbau-Kumpels seine Familie sind und er selbst im Urlaub um vier Uhr in die Zeche zum Duschen geht und privat die Krawatte mit dem Unternehmenslogo trägt.

„Kleider machen Leute“ aus dem Hatje Cantz Verlag ist ein grandioser Bildband, der nicht nur wegen seiner hochwertigen Verarbeitung und des guten Drucks seine knapp 40 Euro auf jeden Fall Wert ist!

Die Ausstellung zum Bildband ist bis zum 29. Juli im Deutschen Hygiene-Museum Dresden zu sehen.

Herlinde-Koelbl: Kleider machen Leute, Bischof Gerhard Ludwig Müller

Bischof Gerhard Ludwig Müller


Herlinde-Koelbl: Kleider machen Leute, Generalinspekteur der Luftwaffe Klaus Peter Stieglitz

Generalinspekteur der Luftwaffe Klaus Peter Stieglitz

Herlinde-Koelbl: Kleider machen Leute, Bergmann Milan Dirk Pajonkowski

Bergmann Milan Dirk Pajonkowski

Andreas Gursky – Ausstellungskatalog des Kunstmuseums Basel

Ausstellungskatalog "Andreas Gursky" Kunstmuseum Basel
Auf der Suche nach interessanten Bildbänden stieß ich vor Kurzem im Büchergeschäft an der Frankfurter Kleinmarkthalle auf ein Werk mit Bildern von Andreas Gursky – genauer gesagt handelt es sich um den Katalog zu seiner Ausstellung im Kunstmuseum Basel, die von Oktober 2007 bis Februar 2008 dort zu sehen war. Einige der dort ausgestellten und im Katalog gedruckten Fotografien durfte ich 2007 vor der Präsentation in Basel bei einer Ausstellung im Istanbul Modern bewundern.

Die extremen Großformate von Gursky ziehen den Betrachter in ihren Bann und die dezidierte Farbfotografie spitzt die Ausdruckskraft zu. Damit sind auch schon die zwei westentlichsten Gestaltungsmittel der Gursky-Fotografien beschrieben, mit denen der gebürtige Leipziger einer der wichtigsten zeitgenössischen Fotografen geworden ist. Die digital bearbeiteten Fotos verdichten eine Szenerie sehr stark und lassen im Großformat immer neue feine Details erkennen. So sieht die Serie „F1 Boxenstopp“ realistisch aus, auch wenn Gursky hier verschiedene Szenen zusammenkopiert. Die Objektivität der Fotografie stellt Gursky damit in Frage und spielt zugleich mit ihr. Ebenso im Katalog – wenn auch deutlich kleiner abgedruckt – imponieren die Werke und verdeutlichen die Arbeitsweise Gurskys. Darüber hinaus bietet der Band in Deutsch und Englisch Erläuterungen zur Gestaltung der einzelnen Bilder, die gut verständlich und anhand von Grafiken perfekt erklärt werden.

"F1 Boxenstopp" im Ausstellungskatalog "Andreas Gursky" des Kunstmuseums Basel

"Flughafen Frankfurt" im Ausstellungskatalog "Andreas Gursky" des Kunstmuseums Basel

Bildband „Magnum Contact Sheets“


Im Zeitalter der digitalen Fotografie kennt sie kaum noch einer: Kontaktabzüge. Nachdem der analoge Film entwickelt wurde, haben die Fotografen ihn in Streifen geschnitten und anschließend nebeneinander gelegt auf einem Bogen Fotopapier ohne Vergrößerung ausbelichtet. Dabei entstand eine Übersicht aller Fotos, der sogenannte Kontaktabzug oder auf Englisch: Contact Sheet.

Und diesem widmet sich nun ein Bildband der legendären Bildagentur Magnum. Mit „Magnum Contact Sheets“ bietet die Agentur auf knapp 500 Seiten den Betrachtern einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen der berühmtesten Aufnahmen aus ihrem Archiv. Zeigen doch Kontaktabzüge nicht nur das verwendete Foto sondern auch Aufnahmen unmittelbar davor und danach. Darüber hinaus ist das Bild im Kontaktabzug ohne Bearbeitung oder Beschnitt ersichtlich.

Auf knapp 140 Kontaktbögen bekommt der Betrachter die unverfälschte Entstehungsgeschichte weltberühmter Aufnahmen wie die der Boxlegende Mmuhammad Ali oder Ernesto ‚Che‘ Guevara zu sehen. Am Ende des Bildbandes kommen aber auch die Herausgeber nicht um die digitale Welt umher: So muss als Kontaktabzug auch ein Screenshot von Adobe Lightrooms herhalten. Als Rückblick auf die letzten Jahrzehnte und als Einblick in die großartige Arbeit der Magnum-Fotografen rechtfertigt der Bildband auch seinen Preis von knapp 90 Euro für die Englische Origionalversion und knapp 100 Euro für die Deutsche Übersetzung.


Bildband: „Istanbul – Eine Stadt, die Geschichten erzählt“

96 Seiten und 79 großformatige Fotos: Das sind die Fakten zu unserem neuen Bildband „Istanbul – Eine Stadt, die Geschichten erzählt“. Bereits viermal bereisten wir als Reisefotografen die Metropole am Bosporus und haben unsere Eindrücke in viel mehr als nur Fakten abgebildet – die Fotos im Bildband transportieren Emotionen und zeigen das Leben der Stadt. Uns zog es kreuz und quer durch Istanbul: Vom Norden, wo das Schwarze Meer in den Bosporus übergeht, bis zu den Prinzeninseln im Süden und von Tuzla auf der asiatischen Seite bis zum europäischen Levent im Westen der Stadt. Wir waren unterwegs in stickigen Bussen, rasanten Taxis, fast stauresistenten Straßen- und U-Bahnen, sowie auf den beliebten und etwas nachdenklich stimmenden Fähren.
Getreu dem Motto „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ verzichten wir auf jegliche Kommentare – die Bilder sollen von alleine ihre Wirkung auf Sie als Leser entfalten.

Bildband: „Istanbul – Eine Stadt, die Geschichten erzählt“
Bildband: „Istanbul – Eine Stadt, die Geschichten erzählt“
Bildband: „Istanbul – Eine Stadt, die Geschichten erzählt“

Der vierfarbige Bildband ist auf mattem Premiumpapier gedruckt und im Quer-Format (25 x 20cm) für 64,99 Euro (zzgl. Versandkosten) online erhältlich.

Hier den Bildband „Istanbul – Eine Stadt, die Geschichten erzählt“ anschauen und bestellen:

Von Stefan Dietrich un…

Bildband: „Istanbul – Eine Stadt, die Geschichten erzählt“

Die Fotografen Stefan Dietrich und Felix Katzsch präsentieren in ihrem Bildband „Istanbul – Eine Stadt, die Geschichten erzählt“ Fotografien von ihren vier Reisen nach Istanbul zwischen 2006 und 2011. „Istanbul ist eine Stadt, die Geschichten erzählt – auch ohne Worte“, sind sich die beiden Fotografen einig. Daher zeigen in diesem Buch lediglich Fotos die unterschiedlichen Facetten der Metropole am Bosporus.

Das vierfarbige Fotobuch ist auf mattem Premiumpapier gedruckt und im Quer-Format (25 x 20cm) für 64,99 Euro (zzgl. Versandkosten) online erhältlich.

Hier den Bildband „Istanbul – Eine Stadt, die Geschichten erzählt“ anschauen und bestellen:

Von Stefan Dietrich un…

Jim Rakete „Stand der Dinge“ im Deutschen Filmmuseum Frankfurt

Zur Wiedereröffnung des Deutschen Filmmuseums in Frankfurt hat der Museumsfreund und Fotograf Jim Rakete 100 Persönlichkeiten deutschensprachiger Filme portraitiert. Zwei Jahre lang reiste er zu den Regisseuren und Darstellern oder sie kamen in sein Studio. Für die Serie fotografierte Jim Rakete mit digitalen Kameras. Bei seinen bisherigen Arbeiten (bsp. 1/8 Sekunde) nutze er hauptsächlich analoge Fototechnik.
Die Ausstellung „Stand der Dinge“ ist noch bis zum 5. Februar 2012 geöffnet und ein Besuch lohnt sich. Die großformatigen Abzüge zeigen die Schauspieler jeweils mit einem persönlichen Gegenstand aus dessem Leben oder mit einem Film-Requisit. Und für diejenigen, die nicht zur Ausstellung reisen können oder die Fotos später noch einmal bewundern möchten, ist parallel ein Bildband erschienen.

Jim Rakete "Stand der Dinge"
Jim Rakete "Stand der Dinge"